

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nach acht Auswärtsspielen stehen gerade einmal drei magere Zähler auf dem Auswärtskonto. Vor allem im Angriff lief bei den Düsseldorfern bislang nur sehr wenig zusammen. Mit 12 Toren in 15 Partien stellen sie einen der schwächsten Offensivreihen der Liga. Fünfmal blieben die Fortunen ohne einen eigenen Treffer. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Entscheidend dürfte am Samstag aber mehr die Chancenverwertung werden. Mit nur 16â€¯% liegt die Quote der Ostwestfalen (nach Nürnberg: 12â€¯%) ligaweit auf Platz zwei der schwächsten Großchancenverwertung.  <p> Marcel Heller traf zum Ausgleich und kurz vor dem Schlusspfiff machte Serdar Dursun die Überraschung perfekt. Die Südhessen bezwangen den Aufstiegskandidaten aus Hamburg mit 2:1.  <p>  Nach acht Auswärtsspielen stehen gerade einmal drei magere Zähler auf dem Auswärtskonto. Vor allem im Angriff lief bei den Düsseldorfern bislang nur sehr wenig zusammen. Mit 12 Toren in 15 Partien stellen sie einen der schwächsten Offensivreihen der Liga. Fünfmal blieben die Fortunen ohne einen eigenen Treffer. <p> In jeder der letzten 13 Partien erzielten sie mindestens einen Treffer. Und in ihren bislang neun Rückrunden-Spielen kassierten sie gerade einmal fünf Gegentore – so wenig, wie keiner der Liga-Konkurrenten. <p>  Im Hinspiel in Düsseldorf feierte Paderborn trotz eines frühen Rückstandes noch einen knappen 2:1-Erfolg.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Der große Trumpf des Erstliga-Absteigers ist in dieser Saison die Offensive. Mit ihren 48 erzielten Toren stellen die Freiburger den mit Abstand stärksten Angriff der Liga. Nur zwei Mal – beim 0:1 in St. Pauli und beim 0:2 in Bochum – blieben sie bislang in dieser Spielzeit ohne eigenen Treffer.  <p> Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden.  <p>  Zehn dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden, davon blieben beide Mannschaften nur zweimal torlos. Zuletzt trafen die beiden Traditionsvereine am 3Oktober 2012 in der Runde des DFB-Pokals aufeinander. Dabei schafften die Karlsruher mit einem 1:0-Sieg den Sprung in die nächste Runde. <p> Am vorigen Spieltag erlebte die Mannschaft von Ilia Gruev ein DÃ©jÃ -vu, denn auch dieses Mal war es der Dresdner mit der Nummer „9“, der das entscheidende Tor erzielte. <p>  Freitag, 29. April 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Als Glück im Unglück erwies sich, dass sich die Verletzungen von Louis Schaub und Marco Höger als nicht allzu gravierend herausstellten. Beide setzten zwar in der Folge mit dem Training aus, sollten aber demnächst wieder zur Verfügung stehen.  <p> Sowohl der FSV Frankfurt als auch Arminia Bielefeld wollen sich mit einem „Dreier“ aus dem Fußballjahr 2015 verabschieden. Kein Wunder: Schließlich würde der Sieger des „Duells der punktgleichen Tabellennachbarn“ ein dickes Punktepolster auf die Abstiegsränge in das neue Jahr nehmen.  <p>  Sowohl der MSV Duisburg als auch die SpVgg Greuther fürth hoffen im direkten Duell auf das Ende eine schwarzen Serie. <p>  Vor der Saison hatten sich die Fans beider Mannschaften auf spannende und hochklassige Spiele um einen Platz im oberen Tabellendrittel gefreut. Doch sowohl der FC Kaiserslautern als auch Fortuna Düsseldorf haben einen enttäuschenden Saisonstart hinter sich. <p>  Spannende Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem FC St. Pauli haben bereits eine lange Tradition. Bis dato standen sich die zwei Mannschaften 32 Mal gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur sechs Mal jubelten am Ende die Kiezkicker.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit 34 Toren stellt Freiburg derzeit die mit Abstand stärkste Offensive der Liga. Nur einmal, beim 0:1 gegen auf St. Pauli, blieben die Schützlinge von Trainer Christian Streich in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p> Aber auch am vergangenen Wochenende war die Leistung des KSC gefällig. Im Heimspiel gegen den SV Sandhausen konnten die Badener einen 3:0-Erfolg einheimsen. „In der zweiten Halbzeit ist unser Tempo im Spiel besser geworden“, war Kauczinski nach dem Spiel zufrieden.   <p> Der deutliche Freiburger Sieg stellte dann erneut unter Beweis, dass der Sport-Club in der eigenen Arena mit nicht in Bestform befindlichen Teams keine Gnade kennt: Angesichts der in den 6 Heimspielen erzielten 20 Treffer schlagen die Gastgeber bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu. <p>  In der Zweitliga-Saison 2013/2014 gewann der FCK sein Heimspiel gegen die Dresdner klar mit 4:0 und konnten sich damit auch erfolgreich für die knappe 2:3-Niederlage in der Hinrunde in Dresden revanchieren.  <p> Mit einem fast unveränderten Team soll dies gelingen. Auf dem Transfermarkt agierte der Kiez-Klub äußerst defensiv — der einzige externe Neuzugang ist Innenverteidiger Marvin Knoll von Jahn Regensburg. Er soll den zum FC Köln abgewanderten Lasse Sobiech ersetzen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In jeder ihrer vergangenen fünf Partien kassierten die Münchner jeweils mindestens einen Gegentreffer. Vor dem gegnerischen Tor erwies sich der TSV bislang allerdings als äußerst harmlos.  <p> Karlsruhe bringt Erfahrung mit, Münster den Schwung einer Mannschaft, die sich etablieren möchte. Wenn ihr zum Saisonstart tippen wollt, ist Sportwetten mit Paysafecard eine bequeme Option — schnell, sicher und ohne Girokonto direkt ins Wettvergnügen starten.  <p>  Die Duisburger stehen nun unter Druck und sehnen sich nach dem Befreiungsschlag. Das werden auch die Sachsen wissen und dementsprechend agieren. Wir gehen daher davon aus, dass die „Veilchen“ nicht verlieren werden. <p>  Im Worst-Case-Szenario könnte sich der Abstand auf die obere Relegation am 18. Spieltag verdoppeln.  <p> Mit einem weiteren Erfolg gegen Hannover könnten die Nürnberger nun endgültig den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
